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Die Entwicklung im Mai auf dem Einrichtungsblog

PHILIPPI Statue i-speaker system

PHILIPPI Statue i-speaker system

Juni ist es mittlerweile und der Einrichtungsblog ist bereits schon fast ein halbes Jahr alt und in diesem denke ich, dass ein guter Start erfolgt ist. Der Mai war für mich persönlich etwas stressiger, aber der Blog blieb dabei nicht auf der Strecke.

 

Ich habe ein paar neue Sachen hinzugefügt und auch einiges automatisiert. Es kamen Umfragen dazu und es wurde leicht am Layout herumgeschraubt und optimiert. Weiter bin ich nun auch bei flattr angemeldet in der Closedbeta-Phase. Das erläutere ich im Artikel nun auch etwas genauer.

Es gab nun auch ein Interview hier auf dem Blog und einige andere Anfragen habe auch schon bereits am Laufen. Nun aber zu den Statistiken und den Zahlen vom Blog. Continue reading »

Die Herstellung von Möbel und deren Entwicklung

Essgruppe in Echtholz Akazie

Essgruppe in Echtholz Akazie

In einer Zeit in der wir hauptsächlich vom Preis gelenkt werden, frage ich mich manchmal welche Qualität heute noch bezahlt wird und welche Rolle Qualität bei Möbel überhaupt noch spielt. Ich Frage mich ernsthaft ob man für Möbel überhaupt noch ein allgemeines Gefühl hat und ob man Qualität von schlechter Ware noch auseinander kennt? Dürfen Möbel überhaupt noch was kosten, oder zählt eigentlich nur mehr der Preis und wann, wo gerade eine Aktion läuft?

Ich arbeite derzeit als Büroeinrichter und plane und richte Büros ein, teils für den öffentlichen Dienst (die Stadt und dessen Ämter), teils für Firmen, wenn diese ihre Büros neu einrichten. Fast immer, wenn ich eine Planung vorbereite und man das Thema Preis anspricht, heißt es nur “so billig wie möglich” oder “es darf nichts kosten”. Zwar spricht keiner mehr von der Wirtschaftskrise, aber wenn es um Einrichtung geht, scheint es bei vielen eine sekundäre Sache zu sein. Wenn Gebäude geplant werden, steht eben Einrichtung und Möbel zuletzt auf der Budgetliste und so spürt man hier wenn vorher falsch kalkuliert wurde, bzw. wenn generell gespart wird.

Aber was ist mit den privaten Einrichtern, warum ist dieses Denken so verbreitet bei der normalen Bevölkerung, wenn es um Möbeln geht, mit denen man leben muss, auf denen man schlafen muss, worauf man sich entspannt und worin man sich wohl fühlt?

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